Fränkische Lebensbilder im Fokus der Reformation

frankenbund-bannerWanderausstellung

Menschen wie Du und ich, mit kleinen und großen Sorgen und Freuden, liefen vor 500 Jahren durch die gleichen Straßen unserer alten, ehrwürdigen Städte und Gemeinden. Sie waren es, die die Thesen Luthers verbreiteten, diskutierten, sich dafür oder dagegen aussprachen. Es war eine große Zeit des Umbruchs. Die Wanderausstellung des Frankenbundes zur Reformation in Franken präsentiert Menschen im Kontext der Reformation an fränkischen Orten.

Die einzelnen dargestellten Lebensbilder lassen sich durch den jeweiligen persönlichen Standpunkt, ihre Aktivitäten und ihre Statements als Kinder ihrer Zeit zuordnen. Die Ausstellung zeigt die damalige große Vernetzung und weiträumige Mobilität der Protagonisten – Eigenschaften,
die die gegenwärtige Gesellschaft gerne für sich reklamiert. Einige Beispiele für die Lebensbilder
sind der Hirte Hans Böhm, bekannt als Pfeifer von Niklashausen aus der vorreformatorischen Zeit, der frühe Reformator Johann Teuschlein in Rothenburg, Markgraf Georg der Fromme und sein Kanzler und Vorkämpfer Georg Vogler in Ansbach, die Reformatorin Argula von Grumbach oder für Nürnberg Lazarus Spengler, aber auch der Landpfarrer Johannes Klüpfel aus Weiboldshausen, einem Dorf im Weißenburger Land.

Umfang der Ausstellung: 14 bis 15 Roll-Ups mit Beleuchtung. Keine Ausleihgebühren, Sonderwünsche und Extra-Roll-Ups auf Anfrage.

Kontakt:
Evelyn Gillmeister-Geisenhof, Mail: , Tel.: 091 49-90 86 88


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