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Toleranz der Woche

Nr. 02: Fußballfest gegen Rassismus

Zum 9. Mal in Nürnberg am 15. Juni 2013

Menschen aus unterschiedlichsten Herkunftsländern, mit unterschiedlichen Hautfarben, Religionen oder Weltanschauungen können sich bei einem friedlichen und entspannten Sportereignis begegnen und kennenlernen. Dazu werden prominente Teilnehmer aus Politik und Kirche eingeladen, um dieses friedliche Miteinander auf dem Fußballplatz zu erleben und selbst daran teilzuhaben.

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Außerdem möchte das Fußballfest gegen Rassismus das kirchliche und politische Umfeld auf das aktuelle Thema Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Antisemitismus aufmerksam machen, bzw. darauf hinweisen, dass dieses Thema nichts an Aktualität und Brisanz verloren hat und dringender Handlungsbedarf im Bereich des Sports – aber auch des gesellschaftlichen Kontexts besteht.

Kurze Beschreibung des Fußballfestes gegen Rassismus:

  • Die teilnehmenden Fußballmannschaften werden von mehr als fünf verschiedenen Ethnien gestellt.
  • Der Altersbereich der Teilnehmer liegt zwischen 16 und 40 Jahren.
  • In den letzten Jahren haben kontinuierlich 10 Mannschaften am Fußballfest teilgenommen.
  • Die hohe Wahrnehmung und große Wertschätzung im kirchlichen und politischen Bereich drückt sich vor allem auch durch die hohe Teilnehmerzahl von Prominenten aus beiden Bereichen am „Promi – Spiel“ aus.
  • Wir freuen uns über die langjährige Schirmherrschaft von Bürgermeister Horst Förther für die Veranstaltung.
  • Am Veranstaltungstag bringen viele Fußballmannschaften zahlreiche „Fangruppen“ mit auf den Sportplatz. So können wir zu jedem Fußballfest zwischen 50 und 100 Zuschauer begrüßen.
  • 2007 bekam das Fußballfest gegen Rassismus vom DFB den „Julius-Hirsch-Preis“ in München verliehen, als Anerkennung des innovativen Gedankens, der inhaltlichen Verknüpfung von Sport mit den Themen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Antisemitismus innerhalb unserer Veranstaltung.