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Reformanda Leitfaden

AUF DEM WEG 22 Reformation und Gegen- reformation im Fürstentum Pfalz-Neuburg Ausstellung in Neuburg/Donau, Von Juli bis November 2017 Das Fürstentum Pfalz-Neuburg er- lebte gleich mehrere Wechsel zwi- schen dem katholischen und dem evangelischen Glauben. Deshalb öffnen Schloss und Hofkirche für eine Sonderausstellung ihre Türen, um die Geschichte der Reformation und vor allem auch die der Gegen- reformation darzustellen. Weitere Ausstellungstipps unter: www.luther2017-bayern.de Reisen In Bayern gibt es viele Städte, die mit der Reformation in Verbindung gebracht werden: Augsburg, Nürn- berg und Coburg laden Sie herzlich ein, 2017 bei ihnen zu Gast zu sein. Oder Sie pilgern auf Lutherwegen – natürlich besonders auf dem bayerischen – und reisen zu den Lutherstätten in Deutschland und Europa. Acht Luther-Routen füh- ren kreuz und quer durch Deutsch- land. Sogar barrierefrei. Nähere Informationen erhalten Sie über die Deutsche Zentrale für Tourismus, regionale Touristinfor- mationen und eine Vielzahl an Rei- seanbietern. Ihre persönliche Rei- seroute können Sie hier entdecken: www.luther2017.de/de/erleben/ Erwachsenenbildung: Gern auch kontrovers Die Erwachsenenbildungseinrich- tungen in Bayern nehmen 2017 in den Blick mit einem weiten Themen- spektrum zur Reformation. Sie können aber auch eigene Ver- anstaltungen mit Ihren Bildungs- partnern vor Ort planen. Den klas- sischen Vortrag und Diskussionen genauso wie einen Feier-Abend oder neue Formen wie „biografi- sche Seminare“. All das gern auch neu und kontrovers, für klar ab- grenzbare Zielgruppen. Warum bei Luther nicht einmal ausschließlich an Frauen denken? Oder bei der „Lutherin“ Katharina von Bora nur an die Männer? Der Blick über den Tellerrand könnte sogar noch weiter führen, zum Beispiel in die Ökumene. Dazu er- scheint im Herbst 2016 eine Ar- beitshilfe des Erzbistums Bamberg in Kooperation mit dem Projektbüro „Reformationsdekade/Luther2017“ in Nürnberg. Schulen Auch in Schulen wird 2017 ein The- ma sein. Es entstehen Bildungsrouten oder das Thema wird in Projekttagen aufgegriffen. Unterstützen Sie die Arbeit der Schulen. Das Religions- pädagogische Zentrum Heils- bronn (RPZ) und die Gymnasialpä- dagogische Materialstelle (GPM) helfen weiter. www.rpz-heilsbronn.de www.materialstelle.de

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