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Reformanda Leitfaden

LEITFADEN 27 7. ÖFFNEN SIE IHRE TÜREN! Sozialpolitik und Reformation Gibt es einen Zusammenhang zwi- schen der Sozialpolitik von heute und Luthers Kastenordnung, die für die Versorgung der Armen ebenso galt wie für die Versorgung alter und kranker Menschen? Beim Lan- desverband der Diakonie im Frei- staat, dem Diakonischen Werk Bay- ern, können Sie ab Sommer 2016 Fachreferentinnen und -referenten engagieren: www.diakonie-bayern.de Generationenverbindend Fördern Sie das Miteinander von Jung und Alt, indem junge Men- schen beispielsweise regelmäßig in Pflege- oder Altersheime gehen und sich ihren Neigungen und Empfindungen entsprechend mit unterschiedlichen Aktivitäten bei Senioren einbringen können: Sin- gen und Musizieren, Vorlesen, Kar- ten, Schach oder andere Brettspiele spielen, bei Spaziergängen beglei- ten, Reden oder Zuhören. Engagieren Sie sich! Im Dialog Sie legen Wert auf ein Zusammen- leben in gegenseitiger Wertschät- zung und in der Wahrnehmung der Verschiedenheit? Dann kommen Sie miteinanderinsGespräch!Tauschen Sie sich mit ausländischen Gemein- degliedern über die Lebenserfah- rungen aus den unterschiedlichen Heimatländern aus und weiten Sie den Blick für die andere Kultur und Religion. Durch eine gemeinsame Auswahl und Gestaltung der The- men werden eine gleichberechtigte Begegnung, echter Austausch und Näherkommen möglich. Wie wäre es beispielsweise mit einem regel- mäßigen Frühstückstreff der Natio- nalitäten? SpeiseReise Gemeinsames Essen und Feiern verbindet Menschen über die Gren- zen von Religion, Kultur und Nation hinweg. Seit vielen Jahren gewinnt so beispielsweise die Einrichtung DIE BRÜCKE - KÖPRÜ in Nürnberg über eine Art „Kochkurs“ Menschen für die christlich-islamische Begeg- nung. Probieren Sie es auch auch einmal aus! www.bruecke-nuernberg.de

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