Spuren des Lichts

spuren_aus_licht_TitelLicht reflektierende Kreuze, die den Kirchenraum in ein neues Licht tauchen. Im Schein des Lichts wird man Teil des Raumes. Das können Sie in verschiedenen Kirchen der Dekanate Coburg und Michelau in der Zeit vom 14. Mai bis 24. Juli 2016 erleben.

Die Lichtkreuze des Künstlers Ludger Hinse erschließen die Symbolkraft des Kreuzes neu als Zeichen für Licht, Leben und Hoffnung in Überwindung von Hass, Gewalt und Tod. Auf Wander- und Pilgerwegen von Lichtkreuz zu Lichtkreuz kann das Symbol der Christenheit bedacht und erlebt werden. Machen Sie sich allein oder mit anderen auf den Weg. Elf Gemeinden laden Sie ein mit ihnen das vom Licht des Kreuzes beschienene Leben neu zu entdecken.

Weitere Informationen und Rahmenprogramm auf der Web-Site oder im Flyer


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Bildungsprojekt: Nürnberg – Stadt der Reformation

Jugendherberge-NürnberghFür Schulklassen und andere Jugendgruppen

Am interaktiven Lernort für Geschichte und Kultur in der Jugendherberge Nürnberg wird in drei kurzen Filmmodulen anschaulich dargestellt, welche Bedeutung Nürnberg als Reichs- und Handelsstadt im Mittelalter hatte und welche Ereignisse zur Reformation führten. mehr erfahren


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Buch, Bild Glaube – Luther, Cranach, Spalatin

11.a. P I 3-2   Titelblatt_bearb-Ausstellung LabiZur Einstimmung auf die 500-Jahrfeier von Luthers Thesen 2017 öffnet die Landesbibliothek Coburg ihre Tresore. Darin befindet sich nicht nur eine ausgezeichnete Sammlung frühester Lutherbibeln, viele davon handkoloriert, sondern auch die einzigartige von Georg Spalatin im Auftrag Kurfürst Friedrichs des Weisen verfasste Chronik des Hauses Sachsen (Spalatin-Chronik; Chronik der Sachsen und Thüringer).

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1. Evangelische Filmtage in Fürth

Dekanat fürth

Evangelische Filmtage vom 28. bis 30. Oktober um 19 Uhr in St. Michael, Kirchenplatz 4, 90762 Fürth

Thema: Freiheit und Kontrollverlust

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Bilder des Glaubens in der Zeit Martin Luthers

68Illustration und Einzelblattgraphik: Ausstellung im Museum Otto Schäfer, Schweinfurt vom 27. September bis 29. November 2015

Albrecht Dürer (1471 – 1528) hielt es für die vornehmste Pflicht der Kunst, im Dienst der Kirche das Leiden Christi anzuzeigen. Der Nürnberger Meister schuf in seinem druckgraphischen Werk am Vorabend der Reformation nicht nur Einzelblätter zum Leben des Gottessohnes, sondern insgesamt drei Passionsfolgen, zudem zahlreiche Madonnen- und Heiligenbilder. Mit seinen Holzschnitten zur Apokalypse thematisierte er 1498 die Endzeitstimmung einer krisengeschüttelten Zeit. mehr erfahren


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Kunst und Religion: Atelierbesuche in München

Plakat_KleinWie arbeiten Künstlerinnen und Künstler? Was interessiert Kunstschaffende an Glaube und Religion? Mit den „Atelierbesuchen“ bietet der Evangelische Presseverband für Bayern e.V. (EPV) einen exklusiven Blick hinter die Kulissen. Sechs Münchner Künstler und Künstlerinnen, die sich in ihren Arbeiten mit Religion, Kirche und Glauben auseinandersetzen, geben einen persönlichen Einblick in ihre Arbeitsweise.

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Machtworte – Luthers bildhafte Sprache

MachtworteEine Ausstellung in Coburg des Vereins „Sprachwissenschaft im Dialog e.V.“ in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Indogermanistik der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig. Projektleitung: Dr. Bettina Bock.

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